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 Film - Projekte

 

 Seit 2010 beschäftigen wir uns auch mit dem Thema

 "Film". 1. Projekt war der Skater-Film "Kleinstadtleben".

 Dem folgte, nach der Fertigstellung 2011, in den

 Osterferien 2012 das Projekt "Bewegung" mit der Musik

 der Band "The Nuri".

 In den Herbstferien 2012 kam es zur Produktion des

 Musikvideos der Band "The Sentimental Gentlemen" zur

 neuen Single "Ein Zeichen von Dir".

am Rhein bei Biebesheim

  Dreharbeiten zum Musikvideo "Ein Zeichen von Dir" am Rhein bei Biebesheim
 

 Hier ist das offizielle vom Striedkult gedrehte Video.

 

 

 

 In den Osterferien 2013 startete das neue Projekt

 "Hallo Welt, kannst Du mich hören?"

 

  Dreharbeiten zu einem der 3 Clips 
„Ein Projekt in der Größe hatten wir noch nicht“

Workshop – Im Goddelauer Jugendhaus wird Film vom Festival „Volk im Schloss“ geschnitten

 
Einen eigenen Film drehen, vertonen und schneiden, wer träumt da nicht von? Beim Filmworkshop im Riedstädter Jugendhaus taten fünf Jugendliche genau dies.
GODDELAU.

„Wollt ihr einen Film über unser Festival drehen?“ Mit dieser simplen Frage begann Anfang des Jahres ein Projekt, das nun im Goddelauer Jugendhaus seinen Abschluss fand. Das Angebot kam von Jochen Melchior, Leiter des Kreiskulturbüros, und sah nichts Geringeres vor, als einen 30 Minuten langen Film über das Theaterfestival „Volk im Schloss“ (VIS) zu drehen. Keine Frage, dass das Team des Riedstädter Striedkultklubs sofort zusagte.

„Knapp 60 Stunden Arbeit“, schätzte Michel Nau, hat das fünfköpfige Team seitdem allein in den Schnitt und die Bearbeitung des Filmmaterials gesteckt. Dazu quartierte sich das Quintett im Goddelauer Jugendhaus ein. Die Aufgaben waren dabei klar verteilt. Nau und Jugendpfleger Kai Faßnacht waren für den eigentlichen Schnitt zuständig, Benjamin Ruks für die Effekte und die Nachbearbeitung und Alia Abbas sowie ein weiteres Teammitglied übernahmen den Abspann. Zum Filmteam gehörten außerdem Leo Harder und Julia Giebelhausen, die ihre Teilnahme am Workshop aus Zeitgründen aber absagen mussten.

Film auf mehreren Rechnern bearbeitet

Dass Michel Nau als Einziger wirklich Erfahrung mit einem Schnittprogramm hatte, sei dabei aber nicht weiter ins Gewicht gefallen, sagte er im Gespräch mit dem ECHO. Den Film auf mehrere Rechner zu verteilen sei schwieriger zu handhaben, als alles auf einem PC zu speichern. So müsse man die einzelnen Filmteile nicht ständig umheben. Wie viele Stunden Material und Filmschnipsel das Team insgesamt sichtete und sortierte, lässt sich im Nachhinein nicht mehr mit Sicherheit sagen. „Auf jeden Fall eine ganze Menge“, grinst Nau.

Kein Wunder, gab das Festival in diesem Jahr doch einiges her. Die Bubble Beatz, Thomas Freitag, Gerd Knebel und etliche Künstler mehr gaben sich dort die Ehre. „Es war eine coole Erfahrung“, betonte Alia Abbas und fand besonders den Blick hinter die Kulissen des VIS interessant. So habe sie die Veranstaltung aus einer ganz anderen Perspektive kennengelernt, die gewöhnlichen Festivalbesuchern normalerweise verschlossen bleibt. So hatte das Team Zugang zu quasi allen Bereichen des Festivals, vom Backstagebereich bis hin zum Catering.

Am Ende stehen 30 Minuten Film

„Ein Projekt in der Größe hatten wir bislang noch nicht“, ergänzte Michel Nau. Obwohl er gemeinsam mit Jugendpfleger Kai Faßnacht bereits einige Filme und Workshops für das Jugendhaus gedreht und produziert hat, sei das VIS noch eine Nummer größer gewesen. Nicht nur wegen der Ausmaße des Theaterfestivals, sondern vor allem wegen der 30 Minuten Film, die am Ende des Projekts stehen sollen.

So war es kein Wunder, dass das Team mitunter bis spät in die Nacht hinein noch an den Rechnern saß, damit auch wirklich jedes Detail stimmte. Trotz all der Probleme habe ihm das Projekt viel Spaß gemacht, betonte auch Benjamin Ruks. Zwar habe er sich besonders für die Software einiges anlesen müssen, fügte er hinzu, aber das hier erworbene Wissen könne er sicher später noch einmal gebrauchen.

Wann und vor allem wo der Film nun gezeigt werden soll, steht aber noch nicht fest. Jochen Melchior überlege jedoch, den Film im Groß-Gerauer Lichtspielhaus zu zeigen, verriet Kai Faßnacht zum Abschluss.

 

Gelungene Erinnerung an schönes Fest

Festival – Dokumentation über „Volk im Schloss“ wird bei der Büchnerbühne in Leeheim erstmals vorgestellt

Aus 60 Stunden Arbeit wurden 30 Minuten Film – in dieser Woche stellte das Team des Riedstädter StRiedKULT - Klubs die von ihm zum Groß-Gerauer Theaterfestival „Volk im Schloss“ produzierte Dokumentation in der Büchnerbühne vor.

KREIS GROSS-GERAU.

Eine Filmpremiere ist immer etwas Besonderes. Ist es die erste für die Filmemacher, dann um so mehr. Kein Wunder, dass das Team des Riedstädter StRiedKULT - Klubs (SKK) vor der Uraufführung des von ihm zum Theaterfestival „Volk im Schloss“ (VIS) produzierten Films in den Räumen der Büchnerbühne in Leeheim ein wenig aufgeregt war. Doch am Ende gab es keinen Grund zur Sorge – das Publikum war begeistert.

Knapp 60 Arbeitsstunden hatten die sechs Jugendlichen um Kai Faßnacht vom Riedstädter Jugendbüro in den vergangenen Wochen in die Erstellung des Films investiert. Das Material musste gesichtet, bearbeitet und geschnitten werden. Am Ende stand ein Film von insgesamt 30 Minuten Laufzeit, der das VIS-Festival von Anfang bis Ende dokumentiert.

Egal, ob beim Aufbau der Zelte, dem „Einlaufen“ des Publikums am Veranstaltungsfreitag, bei Konzerten oder Aufführungen – irgendwo schien immer eines der SKK-Mitglieder mit der Kamera dabei gewesen zu sein. Etwa beim satirisch-zynischen Kabarett Thomas Freitags, der bissigen gesellschaftskritischen Comedy Gerd Knebels oder dem atmosphärischen Auftritt der Gruppe „Bubble Beatz“.

Die gut 40 Gäste der Filmpremiere – viele von ihnen hatten selbst in irgendeiner Art und Weise beim VIS mitgeholfen – fühlten sich gut unterhalten. Der eine oder andere erkannte sich auf der Leinwand sogar wieder, sei es, weil er oder sie sich in einer der Filmszenen auf dem Bildschirm entdeckte, oder gar selbst vom Filmteam interviewt worden war.

Ohnehin waren die Interviews mit den Künstlerinnen und Künstlern, den Gästen und vor allem den Organisatoren Höhepunkte des Films. Dass es sich hier um den ersten Film des jungen Teams handelte, konnte man zwar an einigen Stellen durchaus erkennen, im Großen und Ganzen fiel dieser Umstand jedoch kaum ins Gewicht.

So zeigte sich am Ende nicht nur das Publikum, sondern auch Jochen Melchior, Leiter des Kreiskulturbüros und eine der treibenden Kräfte hinter dem Festival VIS, von dem Film begeistert. Er habe dem Team bewusst nur eine Vorgabe gemacht, sagte er im Gespräch mit dem ECHO: Sie sollten „mit Leidenschaft dabei sein“.

Diese Vorgabe habe das Team voll und ganz umgesetzt, freute er sich. Auch Christian Suhr, Leiter der Büchnerbühne, war am Ende des Abends voll und ganz zufrieden. „Super Konzept, super Umsetzung“, bilanzierte er kurz und knapp.

Melchior und Suhr nutzten die Premiere zudem, um sich bei den vielen Helferinnen und Helfern, ohne die das VIS kaum möglich gewesen wäre, zu bedanken. „Wir als Büchnerbühne haben uns immer sehr gut aufgehoben gefühlt“, betonte Suhr.

Auch der Leiter des Kreiskulturbüros bedankte sich für den Einsatz und die Leidenschaft, die alle Beteiligten während des Festivals in diesem Sommer gezeigt hätten.

 

Sören Sponick (Darmstädter Echo)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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